DEMENZ

Die allgemein anerkannte Definition der Demenz besagt, dass eine Gedächtnisstörung plus mindestens einer zusätzlichen kognitiv neurologischen Störung wie Aphasie, Apraxie, Agnosie oder dysexekutiven Syndrom zu Einbußen der sozialen und beruflichen Alltagsbewältigung führen. Nach dieser Definition kann die ursächliche Hirnschädigung auch Folge eines einmaligen Ereignisses, wie zum Beispiel einer schweren Schädelhirnverletzung sein, doch denkt man bei der Diagnose Demenz in erster Linie an langsam fortschreitende degenerative Erkrankungen. Sie verursachen das Absterben von Nervenzellen in Arealen des Gehirns, die besonders wichtig für kognitive und emotionale Leistungen sind

Spezialist für Demenz in Wien

Die Diagnose einer Demenz ergibt sich in schweren Fällen schon aus Alltagsbeobachtungen und kann durch einfache Tests bestätigt werden. Es gibt aber Fragen, für deren Beantwortung ein Demenzspezialist mit guten Kenntnissen der kognitiven Neurologie nötig ist.